TSV 1963 Sensbachtal e.V

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Stand: 14.06.2021

 

Präambel

Der Sportbetrieb ist auf Sportanlagen im Freien, in Hallen und anderen Räumlichkeiten unter Einschränkungen wieder möglich. Der TSV Sensbachtal e.V. 1963 möchte in Übereinkunft mit der Stadt Oberzent unter Beachtung der gegebenen Auflagen seinen Mitgliedern wieder ein angepasstes Angebot vermitteln. Die Gesundheit aller Beteiligten hat dabei Priorität vor sportlichen Belangen.

Hinweis:

Geltungsbereich der landesrechtlichen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Regelungen Stufe 1

Die Notbremse tritt außer Kraft, wenn im jeweiligen Landkreis oder in der jeweiligen kreisfreien Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenz von 100 wieder unterschritten wurde. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der maßgeblichen Tage. Dann gelten ab dem übernächsten Tag wieder ausschließlich die Regelungen der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen (CoKoBeV) der Stufe 1. 

Geltungsbereich der landesrechtlichen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Stufe 2

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt nach dem Außerkrafttreten der Maßnahmen nach § 28b Abs. 1 IfSG die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 an weiteren 14 aufeinanderfolgenden Tagen oder den Schwellenwert von 50 an weiteren fünf aufeinanderfolgenden Tagen, so gelten die Regelungen der Stufe 2 der CoKoBeV ab dem nächsten Tag (§ 6b). Achtung: Beim Außerkrafttreten der Bundesnotbremse zählen nur Werktage, beim Übergang in Stufe 2 werden auch Sonn- und Feiertage berücksichtigt. Die Regelungen gelten ab dem nächsten Tag. Bei der Bundesnotbremse ist es dagegen der übernächste Tag.  Maßgeblich sind die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Zahlen.

Gemäß der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb gestattet unter folgenden Bedingungen:

  1. Ein Hygienekonzept ist vorhanden,
  2. der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist in Stufe 1 nur alleine, mit dem eigenen, einem weiteren Hausstand mit Genesenen oder vollständig Geimpften gestattet. Paare gelten als ein Hausstand. Kindern bis einschließlich 14 Jahren ist der Sport auf ungedeckten Sportanlagen in Gruppen unabhängig von der Personenzahl mit bis zu zwei Übungsleitern erlaubt. Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können. Auch Mannschaftssportarten sind in Kleingruppenformaten aus zwei Hausständen zulässig. Dabei muss während der Sportausübung jederzeit ein Abstand von mindestens drei Metern zur nächsten Trainingsgruppe eingehalten werden, wenn sich mehrere Trainingsgruppen gleichzeitig auf einer Sportanlage aufhalten. Übungsleiter und Betreuer werden bei der Höchstpersonenzahl nicht berücksichtigt und dürfen den Mindestabstand zu den Sportlern während der Sportausübung zu Trainings- oder Betreuungszwecken (Hilfestellung bei Übungen o.ä.) unterschreiten. Kinder bis einschließlich 14 Jahre können auf Sportanlagen im Freien in Gruppen unabhängig von der Personenzahl mit bis zu zwei Trainern Sport treiben. Damit können in Teamsportarten wie z.B. Fußball, Faustball, Hockey, Rugby oder andere Sportarten in Gruppen auf Außensportanlagen Kinder bis einschließlich 14 Jahre in der sportartspezifischen Gruppengröße ohne Abstand und mit Kontakt trainieren.
  3. Vereins- und Versammlungsräume auf Sportanlagen und ähnliches sind in Stufe 1 grundsätzlich geschlossen. Für zulässige Veranstaltungen im Sinne der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung können Vereinsversammlungsräume geöffnet werden.
  4. in Stufe 2 ist der Mannschaftssport und somit der gesamte Sportbetrieb erlaubt. Damit können Mannschaftssportarten in voller Mannschaftsstärke ausgeübt werden entsprechend der Regeln der jeweiligen Sportart. Dies betrifft sowohl den Trainings- als auch den Wettkampfbetrieb. Bei den Mannschaftssportarten wird ein Negativnachweis empfohlen. Individualsport darf auch in Gruppen von maximal 10 Personen stattfinden. Die Sportausübung zweier Haushalte bleibt unabhängig von der Personenzahl möglich. Geimpfte und genesene Personen zählen nicht mit, ebenso Kinder bis einschließlich 14 Jahre. Es muss gewährleistet sein, dass sich die Gruppen während der Sportausübung in verschiedenen, mindestens drei Meter voneinander entfernten Bereichen aufhalten und keine Durchmischung der einzelnen Gruppen erfolgt. Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb auch in geschlossenen Räumlichkeiten (gedeckte Sportanlagen, z.B. Sporthallen) zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.
  5. Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, durchgeführt werden,
  6. Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume sowie die Gemeinschaftsräumlichkeiten, ausgenommen Toiletten, geschlossen bleiben, die Toiletten sollen nur unter Beachtung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Hygiene genutzt werden,
  7. der Zutritt zur Sportstätte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt und
  8. Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert Koch-Institutes keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden.

Im nachfolgenden Hygienekonzept werden die Maßnahmen und Regeln beschrieben, welche für die Sportler des TSV Sensbachtal e.V. 1963 gelten um eine Ansteckung mit dem Coronavirus beim Training und ggf. Wettkampfbetrieb zu vermeiden. Diese sind für die betroffenen Sportler verpflichtend. Bei Fragen und Problemen ist der Vorstand des TSV Sensbachtal e.V. 1963 zu kontaktieren.

  1. Allgemeiner Teil:

 

  • Das Training findet auf eigene Verantwortung Die Vereinsmitglieder / Sportler sind für die Einhaltung der Regeln im Hygienekonzept selbst verantwortlich.
  • Umziehen und duschen erfolgt durch die Sportlerinnen und Sportler am eigenen Wohnort.
  • Sollten bei einem Sportler/ Vereinsmitglied oder innerhalb dessen Haushalt Krankheitssymptome auftreten, nimmt das Vereinsmitglied nicht am Training teil.
  • Nach einem positiven Coronavirus-Test eines Vereinsmitglieds oder innerhalb dessen Haushalt nimmt das Vereinsmitglieds 14 Tage lang nicht am Trainingsbetrieb teil.
  • Die Trainer führen Anwesenheitslisten, um etwaige Infektionsketten besser nachverfolgen zu können. Hierfür werden die Teilnehmerlisten wieder ausgelegt.
  • Desinfektionsmittel wird vom Verein zur Verfügung gestellt. Dieses wird in den Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
  • In den Toiletten ein Hinweis auf gründliches Händewaschen angebracht wird und darauf geachtet wird, dass ausreichend desinfizierende Seife und nicht wiederverwertbare Papierhandtücher zu Verfügung stehen.
  • Ein Probetraining ist vorab beim Abteilungsleiter bzw. Trainer anzumelden. Die Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail) werden aufgenommen.

 

 

 

  1. Organisation, An- und Abreise

 

  • Das Training kann nach Ermessen des Trainers im Freien durchgeführt werden. Hier gilt die Begrenzung der Teilnehmeranzahl entsprechend der Corona-Verordnungen des Landes Hessen.
  • Zur besseren Einhaltung der 1,5 m Mindestabstandvorgaben wird die Anzahl an Sportlern in Räumlichkeiten auf maximal 10 Sportler
  • Das Training soll sportartenspezifisch in Kleingruppen Pro Kleingruppe steht ein entsprechendes Areal im Freien zur Verfügung. Die Kleingruppen bleiben in ihrer Zusammensetzung bestehen. Sportartenspezifisch kann es hiervon Abweichungen geben.
  • Über die vorhandenen WhatsApp-Gruppen wird die Anzahl der Trainingsteilnehmer vorab durch den Trainer mit Unterstützung des Abteilungsleiters definiert. Es gilt das Prinzip „first comes first serves“. Individuelle Absprachen in den Trainingsgruppen sind möglich, sofern alle Teilnehmer damit einverstanden sind und diese nicht dem Hygienekonzept entgegenwirken.
  • Die Sportler reisen möglichst zu Fuß, mit dem Fahrrad oder in privaten PKW einzeln in Sportkleidung zum Training an und ab.
  • Die Räumlichkeiten sollen – wenn möglich – über einen Haupteingang mit Flur betreten und über einen Nebeneingang wieder verlassen werden (Einbahnstraßenprinzip) um den Abstand zwischen den Personen zu gewährleisten.
  • Vor dem Betreten und vor dem Verlassen der Räumlichkeiten desinfizieren sich die Sportler – bei Kindern und Jugendlichen unter Aufsicht der Übungsleiter/-innen bzw. Eltern – die Hände und achten auf den Mindestabstand von 1,5 m.
  • Falls beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist in der Folge stets mitzuführen.

 

  • Trainingsausrüstung:

 

  • Die Räumlichkeiten sollen während des Trainings gut gelüftet
  • Das benötigte Trainingsmaterial soll sich auf das Nötigste beschränken.
  • Wenn möglich soll eigene Trainingsausrüstung durch die Sportler mitgebracht werden.
  • Es sind in Räumlichkeiten immer Turnschuhe zu tragen und Handtücher bei Benutzung der Matten unterzulegen.
  • Nach dem Training werden die verwendeten Trainingsmaterialien gereinigt und möglichst mit Flächendesinfektionsmittel desinfiziert.

 

  1. Besonderer Teil:

Der Besondere Teil des Hygienekonzeptes beinhaltet spezifische Regelungen für die Abteilungen, Kurse und Übungsstunden des TSV Sensbachtal e.V. 1963. Diese wurden mit den Abteilungsleitern/-innen und Übungsleitern/-innen abgestimmt. Die nicht aufgeführten Kurse und Übungsstunden werden durch I., II., III. dieses Konzeptes abgedeckt.

  • Für die Tanz- und Übungsstunden mit Musikbegleitung sind die Bedienflächen der Musikanlage mit Flächendesinfektionsmittel zu desinfizieren.
  • Lauf- und Wandergruppen können sich treffen und ihren Sport ausüben - wenn sie mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Bei anstrengendem Sportbetrieb wären zwei Meter empfehlenswert, da der Sportler dann auch fester ausatmet.
  • Grundsätzlich erlaubt sind etwa Garde- oder Showtanz oder auch individuelle Tanzformen wie Hip-Hop, Zumba oder Breakdance etc. Dabei sind aber zwingend jene Abstandsregeln und Hygiene-Vorgaben einzuhalten, die für den Freizeit- und Breitensport gelten.
  • Für die Abteilung Fußball findet der Trainingsbetrieb auf dem Sportplatz statt, währenddessen dürfen sich maximal 10 Spieler pro Platzhälfte aufhalten. Umkleidekabinen und das Vereinsheim müssen geschlossen bleiben. Spieler und Trainer kommen in Trainingskleidung und verlassen in dieser Kleidung das Sportgelände. An- und Abreise der Spieler darf nicht länger als 10 Minuten vor/nach Trainingsbeginn/-ende stattfinden. Die

bereitgestellten Desinfektionsspendern sind vor und nach dem Training zu nutzen. Zur Begrüßung soll der Handschlag unterlassen werden. Ausschließlich die Trainer besorgen die notwendigen Trainingsmaterialien (Bälle, Hütchen, etc.) im Ballraum und desinfizieren diese vor und nach dem Training. Der Ball darf von Feldspielern nur mit den Füßen berührt werden, nicht mit den Händen oder dem Kopf. Torhüter sind gehalten, nicht in ihre Handschuhe zu spucken und sollten diese mehrfach während der Trainingseinheit desinfizieren. Die kontaktfreie Wettkampfsimulation ist stets einzuhalten. Ein Abschlussspiel ist untersagt. Alle Spieler, die sich nicht an oben genannte Verhaltensregeln halten, werden bis auf weiteres vom Trainingsbetrieb ausgeschlossen.

  • Für die Abteilung Schützen findet der Trainingsbetrieb mittwochs von 19.00 bis 21.00 Uhr statt; zur Wahrung der notwendigen Abstandsregelung wird nur jeder 2. Schießstand belegt. Zur bestmöglichen Nutzung und Organisation des Trainings bitten wir möglichst um Anmeldung in unserer WhatsApp-Gruppe. Das Verlassen des Schießstandes erfolgt über die Hintertür (Einbahnregelung). Beim Betreten des Schützenhauses sind die Hände sorgfältig zu waschen oder zu desinfizieren (Desinfektionsmittel steht am Eingang bereit). Eine Anwesenheitsliste ist von der Standaufsicht zu führen. Nach dem Training ist der jeweilige Schießstand vom Benutzer zu desinfizieren. Eigene Gewehre und Sporttaschen sollen bis auf weiteres zu Hause aufbewahrt werden; Zugriff auf den Waffenschrank hat die jeweilige Standaufsicht. Die Standaufsicht gibt Vereinsgewehre heraus. Vereinsgewehre sind nach Benutzung am Stand abzulegen und werden von der Standaufsicht desinfiziert und wieder in den Waffenschrank gestellt. Gleiches gilt für das Auffüllen von Diabolos. Nach dem Auffüllen der Kartuschen sind die Flächen zu desinfizieren (Desinfektionsmittel stehen bereit). Der Schießstand ist während des Trainings zu lüften. Körperkontakte müssen unterbleiben (z. B. Hilfen beim Einrichten des Standes).
  • Für die Abteilung Tischtennis gilt, dass nie mehr als zwei Personen an einem Tisch spielen. Auf Doppel oder Rundlauf sowie andere Spiel- und Übungsformen, die mit mehreren Personen auf einer Tischseite durchgeführt werden, wird verzichtet. Trainingspartner oder Wettkampfgegner, die sich am Tisch gegenüberstehen, sind durch den Tisch, also mindestens 2,74 Meter (Länge des Tisches), voneinander getrennt. In Abhängigkeit von der jeweiligen Örtlichkeit sind Regelungen für den Zutritt zur jeweiligen Örtlichkeit zu treffen und entsprechend zu kennzeichnen. Ziel dieser Regelungen ist die Wahrung eines Abstandes von 1,5 Metern auch beim Ein- und Ausgang. Die Tische sind durch geeignete Maßnahmen zu trennen. Zur Abgrenzung mehrerer Tische werden Tischtennis-Umrandungen oder, wenn diese nicht vorhanden sind, andere geeignete Gegenstände genutzt. Bei Hallen mit Trennvorhängen sollte man auch zusätzlich diese nutzen. Zwischen zwei Tischbelegungen wird jeweils eine mehrminütige Pause eingeplant, um einen kontaktlosen Wechsel am Tisch zu ermöglichen. Die Spieler/-innen verzichten auf Händeschütteln oder andere Begrüßungsrituale mit Kontakt, um das Abstandsgebot einzuhalten. Der Seitenwechsel erfolgt im Uhrzeigersinn um den Tisch herum. Auch während Spielpausen ist der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Trainer/-innen und ggf. Betreuer/-innen halten Abstand, stehen grundsätzlich außerhalb der Abgrenzungen, und führen keine Bewegungskorrekturen/Hilfestellungen mit Körperkontakt

durch. Kann der Abstand ausnahmsweise (z. B. Verletzung eines Spielers/einer Spielerin) nicht eingehalten werden, tragen Trainer/-innen und ggf. Betreuer/-innen einen Mund-Nase-Schutz. Optional: Die Spieler/-innen bleiben auf ihrer Tischseite. Es erfolgt kein Seitenwechsel. Trainer/-innen und Spieler/-innen waschen sich vor und nach dem Aufbau der Tischtennistische und Abtrennungen die Hände. Nach jeder Trainingseinheit sind die Tischoberflächen, die Tischsicherungen und die Tischkanten zu reinigen. Häufig übliche Handlungen wie Anhauchen des Balles oder Abwischen des Handschweißes am Tisch sollen unterlassen werden. Für das Abtrocknen von Ball, Schläger oder Schweiß ist ein eigenes Handtuch zu benutzen. Beim Tischtennis in der Halle oder anderen Innenräumen wird jederzeit eine gute Belüftung des Spielortes gewährleistet. Dies sollte bspw. durch Stoßlüften in Spielpausen oder Öffnen zusätzlicher Ausgänge ergänzt werden. Umkleideräume und Duschen werden nicht genutzt, d. h. die Spieler/-innen, Trainer/-innen und Schiedsrichter/-innen kommen bereits umgezogen in die Sportstätte. Die Hallenschuhe werden in der Halle oder anderen Innenräumen angezogen. Sofern die Toiletten und Waschbecken seitens des Hallen-Betreibers bzw. des Vereins zur Nutzung freigegeben werden, sind diese regelmäßig zu reinigen bzw. zu desinfizieren. Es darf sich jeweils nur eine Person in den Sanitärräumen aufhalten. Optional: Jede/r Spieler/-in bringt seine eigenen Tischtennisbälle mit, die vorher gut sichtbar gekennzeichnet worden sind, und nimmt während des Trainings nur die eigenen Bälle in die Hand. Das heißt auch, jede/r Spieler/-in schlägt nur mit den eigenen Bällen auf. Der Kontakt fremder Bälle mit der Hand kann dadurch ausgeschlossen werden. Die beiden Spielpartner/-innen können im gegenseitigen Einvernehmen auch farblich unterschiedliche Bälle nutzen (z. B. weiß und orange). Fremde Bälle werden mit dem Fuß oder dem Schläger zum/r Mitspieler/-in gespielt. Alternativ dazu kann man die Bälle regelmäßig reinigen. Alle Spieler müssen sich beim Trainer/-innen bzw. Abteilungsleiter/in für ein Training anmelden. Vom Trainer/-innen bzw. Abteilungsleiter/-in ist ein Tisch-Vergabeplan mit festen Paarungen für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen. Der Tisch-Vergabeplan dient der Einhaltung der maximalen Personenzahl sowie in einem Infektionsfall der Dokumentation, wer mit wem direkten Kontakt hatte. Bei einem Einzeltraining darf der/die Trainer/-in mit dem/der Spieler/-in Balleimer-/ Robotertraining machen. Der/Die Spieler/-in fasst die Bälle nicht an, die Bälle werden mit einem Netz gesammelt. Diese Spielbox ist so abzutrennen, dass die Bälle innerhalb der Spielbox verbleiben. Nach Ablauf ihrer jeweiligen Trainingszeit reinigen Spieler/-innen bzw. Trainer/-innen die Tischoberflächen, die Tischsicherungen und die Tischkanten, die Bälle und die Schläger sowie ihre Hände und verlassen dann unmittelbar die Sporthalle. Sofern die Tische und Abtrennungen wieder abgebaut werden müssen, waschen sich Spieler/-innen und Trainer/-innen vor und nach dem Abbau die Hände.

Im Übrigen werden die nachfolgend aufgeführten Übungsstunden bis auf weiteres nicht angeboten:

  • Kinder-Showtanz Training
  • Großes-Showtanz Training
  • Volleyball Training

 

  1. Schlussvorschriften

 

  • Die Übungsleiter/-innen weisen auf das Konzept hin und achten auf die Einhaltung der getroffenen Regelungen.
  • Mit dem Betreten der Räumlichkeiten und/ oder der Wahrnehmung der Angebote des TSV Sensbachtal e.V. 1963 stimmen die Sportler bzw. deren Erziehungsberechtigten dem vorgelegten Konzept zu.
  • Das Konzept wird angepasst, wenn sich die Bedingungen ändern.
  • Dieses Konzept ist auf der Homepage unter https://www.tsv-sensbachtal.de/

online auffindbar.

  • Die Entscheidung, ob Sport in nicht ausgewiesenen Sportstätten (Dorfgemeinschaftshäuser, Gemeindezentren, etc.) durchgeführt werden kann, obliegt der Stadt Oberzent.
  • Das Hygienekonzept ist stets vor und in den Räumlichkeiten sichtbar auszuhängen.
  • Im Übrigen wird auf die zehn Leitplanken des DOSB verwiesen:

https://cdn.dosb.de/user_upload/www.dosb.de/Corona/18052020_ZehnLeitplanken__end_.pdf

 

Gerd Scheuermann    1. Vorsitzender               

Oliver von Falkenburg    Hygieneverantwortlicher